Unterseiten von Tischplatten, Rückwände von Sideboards oder die Innenseite einer Schublade sind ideale Orte. Dort sind Codes vor Sonneneinstrahlung geschützt, dennoch mit einem Griff erreichbar. Eine kleine Einfräsung oder ein bündiges Plättchen verhindert Kanten. So bleibt das Auge frei, während die Information dort wartet, wo sie im Alltag intuitiv gefunden wird, wenn sie gebraucht wird.
Geöltes Nussbaumholz verträgt elegant eingelassene Messing‑Tags, während pulverbeschichteter Stahl von einer dezenten Lasergravur profitiert. Textilien können gewebte Etiketten mit weichem Rand tragen, Keramik ein glasiertes Symbol am Boden. Die Materialwahl stärkt die Anmutung des Stücks, vermittelt Sorgfalt und lädt zum Berühren ein – eine taktile Brücke zwischen Objekt, Geschichte und täglicher Nutzung.
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